KI braucht Strom.
Wir liefern ihn. Und das Rechenzentrum.
KI-Rechenzentren brauchen riesige Mengen Strom und finden kaum noch Netzanschlüsse. Wir haben beides: den angeschlossenen Standort und den Grünstrom. Betreiber mieten bei uns das Rechenzentrum und kaufen unseren Strom. So verdienen wir Geld.
Drei Kunden. Drei Einnahmen.
Der Clou: Ein Standort bedient alle drei. Das Rechenzentrum kauft unseren Strom – so hat der Strom einen Abnehmer und das Rechenzentrum seinen Strom.
Drei Fakten.
Eine Konsequenz.
Die Nachfrage ist da.
Hyperscaler und KI-Betreiber wollen Kapazität in Europa – wegen Latenz, Datensouveränität und Nähe zu ihren Kunden.
Der Strom ist knapp.
Jede Chip-Generation braucht mehr Strom pro Standort – während neue Großanschlüsse Jahre dauern.
Die Standorte gibt es schon.
Ehemalige Kraftwerke und Industrieareale bringen Netz, Widmung und Kühlwasser mit. Wir bringen sie zurück in Nutzung.
Wer den Strom kontrolliert, entscheidet, wo KI entsteht.
Deshalb bauen wir zuerst den Strom – und darauf die Rechenzentren.
Drei Teile. Ein Vermögenswert.
Die meisten Rechenzentrumsprojekte in Europa scheitern am Strom, nicht an der Nachfrage. Wir beginnen mit dem Strom – und planen Erzeugung, Speicher und Rechenzentrum gemeinsam, auf einem Standort.
Erneuerbare Energien
Solar- und Windparks versorgen den Campus direkt. Überschüssiger Strom wird an andere Abnehmer verkauft.
Infrastruktur & Speicher
Netzanschluss und Batterien machen aus schwankendem Sonnen- und Windstrom eine Versorgung, die rund um die Uhr da ist.
KI-Rechenzentren
Von Anfang an für KI gebaut – und langfristig an Betreiber und große Cloud-Anbieter vermietet.
Vertrag vor Beton. Gebaut wird erst, wenn Netzanschluss- und Mietvertrag unterschrieben sind.
Warum diese Struktur Renditechancen schafft.
Ein Abnehmer für den Strom
Unsere Rechenzentren kaufen den Strom unserer Parks über langfristige Verträge. Weniger Abhängigkeit vom Marktpreis.
Batterien verdienen doppelt
Sie sichern die Versorgung des Campus – und verkaufen freie Kapazität ans Netz, wenn es Ausgleich braucht.
Ein Anschluss, dreifacher Nutzen
Erzeugung, Speicher und Rechenzentrum teilen sich Europas knappste Ressource. Andere bezahlen sie dreimal.
Wir entwickeln selbst
Wir kaufen keine fertigen Projekte mit Entwicklermarge. Der Wertzuwachs vom Plan bis zum Betrieb bleibt auf der Plattform.
Was wir an einem Standort suchen.
Wir prüfen sie, bevor Budget fließt. Ein Standort, der zwei davon nicht erfüllt, wird nicht weiterverfolgt.
Netz
- Bestehender Hochspannungsanschluss ab 50 MW oder verbindliche Zusage mit Termin
- Kapazität für Bezug und Einspeisung
- Ein gesprächsbereiter Netzbetreiber
Fläche und Genehmigung
- Industrie- oder vergleichbare Widmung vorhanden
- 10 Hektar oder mehr mit Raum für Ausbau in Stufen
- Eine Genehmigungsbehörde, die Rechenzentren und Erzeugung offen gegenübersteht
Ressourcen und Infrastruktur
- Wind- oder Solarressource am oder nahe dem Standort, oder PPA-fähige Erzeugung in derselben Gebotszone
- Glasfasertrassen und Kühlwasser oder ein tragfähiges geschlossenes Kühlkonzept
- Abnehmer für Abwärme: Fernwärme, Industrie oder Landwirtschaft
Nachhaltigkeit als Planungsvoraussetzung
Trustvolt-Campus sind darauf ausgelegt, mit physisch geliefertem Grünstrom zu laufen – nicht bilanziell kompensiert. Abwärme wird genutzt, wo ein Netz existiert; die Kühlung ist auf geringen Wasserverbrauch ausgelegt; Flächen werden wiedergenutzt statt neu versiegelt.
Was wir nicht tun. Wir bauen keine Rechenzentren auf Gasversorgung mit der Absicht, später umzustellen. Wir kaufen keine Bestandsanlagen nur wegen der Rendite. Wir entwickeln nicht in Märkten, in denen sich ein Anschluss nicht in realistischer Frist sichern lässt.
Investieren Sie in die Infrastruktur hinter der KI.
Erstgespräch, Unterlagen, Datenraum – in drei Schritten zu Ihrer Entscheidung.